Sekundarschüler gewinnen den Luise-Holzapfel-Preis

Die besten Nachwuchswissenschaftler*innen kommen von der Sekundarschule der Stadt Höxter. 

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Strahlende Gesichter gab es bei der Verleihung des Luise-Holzapfel-Preises in der Stadthalle Steinheim, hier die Sieger von der Sekundarschule Höxter mit (von links) Lehrerin Rebekka Dierkes, Jannick Krafczyk, Stine Rogge, Carla Gröne, Nils Dorn vom Vorstand des Vereins Natur und Technik und stellvertretende Landrätin Magdalena Volmert. Foto: Verein Natur und Technik

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Strahlende Gesichter gab es bei der Verleihung des Luise-Holzapfel-Preises in der Stadthalle Steinheim, hier die Zweitplatzierten von der Sekundarschule Höxter mit (von links) Lehrerin Manuela Siegel, Bennet Heidemann, Matti Wrenger, Nils Dorn vom Vorstand des Vereins Natur und Technik und stellvertretende Landrätin Magdalena Volmert. Foto: Verein Natur und Technik

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In der Zeit zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien beschäftigten sich die jeweils drei Schüler*innen des Jahrgangs 6 und 7 unter der Anleitung von Manuela Siegel (Abteilungsleitung 1) und Rebekka Dierkes (Lehrerin Sekundarschule) mit dem MINT-Projekt „Rund um den Holzapfel“ und konnten nun die Auszeichnung für den 1. und 2. Platz entgegennehmen. 

Dabei gingen sie über einen Zeitraum von ca. 8 Wochen der Fragestellung nach „Was passiert so alles, wenn ein Apfel reift?“.

Zu Beginn des Projektes stand vor allem die naturwissenschaftliche Arbeitsweise im Vordergrund. Diese wurde während der gesamten Durchführung durch einen Forschungskreislauf visualisiert. 

Für die Langzeitbeobachtung wurden verschiedene Äpfel in zwei Hälften geschnitten. Bei den Hälften wurden unter anderem der Reifegrad sowie die elektrische Spannung einmal pro Woche gemessen. Auch die Frage „Wie verändert sich das Gewicht, der pH – Wert oder die Temperatur der Apfelhälften während des Versuchszeitraumes?“ wurde durch gewissenhaftes Messen, Wiegen und Dokumentieren beantwortet. So mussten die Äpfel einmal wöchentlich gewogen sowie die Temperatur, der Säuregehalt und die elektrische Spannung gemessen werden. Die Daten wurden anschließend digital ausgewertet. 

Neben den vorgegebenen Kriterien, konnten die Schüler*innen ihre eigenen Ideen und Forschungsansätze umsetzen.